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Kunstdenkmäler der Schweiz KdS

Das wissenschaftliche Grossprojekt „Die Kunstdenkmäler der Schweiz“ erforscht die Baukultur der Schweiz mit den Methoden der Denkmaltopographie. Die Resultate der Forschung werden in einer seit 1927 erscheinenden Buchreihe publiziert. Diese bietet in knapper Form, wissenschaftlich fundiert und für einen breiten Leserkreis bestimmt, eine Gesamtdarstellung der baukünstlerischen Produktion in der Schweiz von der Spätantike bis ins 20. Jahrhundert.

Als Buchreihe schaffen „Die Kunstdenkmäler der Schweiz“ die Grundlagen zum Verständnis der Denkmäler in ihrem geschichtlichen Wandel. Die Reihe bildet eine notwendige Voraussetzung für die weitere Erforschung der Denkmäler sowie für ihre Pflege und Erhaltung. Das Werk ist topografisch aufgebaut und in kantonale Reihen gegliedert. Jeder Band trägt dem regionalen Denkmälerbestand Rechnung und würdigt ihn im nationalen Vergleich.

Das Projekt wird in einer öffentlich-privaten Partnerschaft von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK und den Kantonen getragen und vom Bund subsidiär unterstützt. Die GSK steuert das Gesamtprojekt, garantiert dessen wissenschaftliche Qualität und publiziert die Ergebnisse der Forschungen in einer alle Kantone umfassenden Folge von Bänden. Inventarisation und Erforschung erfolgen dezentral in den Kantonen und werden von diesen getragen. Bisher sind 116 Bände erschienen.

Kunstdenkmäler der Schweiz
Blick in die GSK

steuern, begutachten, herausgeben
Die GSK steuert das Gesamtprojekt, begutachtet die Manuskripte und publiziert die Ergebnisse der Forschungen in einer alle Kantone umfassenden Folge von Bänden.

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Blick in die Kantone

erforschen, inventarisieren, schreiben
Gegenwärtig sind 42 Kunstdenkmälerautorinnen und –Kunstdenkmälerautoren in 17 Kantonen und dem Fürstentum Liechtenstein am Werk und bereiten 26 Bände vor.

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