Die Kunstdenkmäler der Schweiz KdS

Der Kanton Zürich hat Mitte der 1930er-Jahre mit der Bearbeitung der Kunstdenkmäler begonnen und innerhalb von sechzig Jahren elf Bezirke sowie die beiden Grossstädte Zürich und Winterthur erforscht und die Ergebnisse in insgesamt neun Kunstdenkmälerbänden publiziert.

Zuschauerraum des Opernhauses in Zürich. Blick auf den originalen Theatervorhang. Foto: Archiv P. Grünert, Zollikon.
Zuschauerraum des Opernhauses in Zürich. Blick auf den originalen Theatervorhang.
Foto: Archiv P. Grünert, Zollikon.

Die Inventarbände zur Stadt Zürich erschienen bereits 1939 und 1949. Systematische archäologische und bauhistorische Forschungen und eine umfangreiche denkmalpflegerische Tätigkeit der letzten Jahrzehnte brachten zahlreiche Neuerkenntnisse und zeichneten ein wesentlich anderes Bild von Stadtentwicklung und der Einzelbauten. Im Zusammengehen von Kanton und Stadt wurde eine vollständige Neubearbeitung der historischen Baudenkmäler der Stadt Zürich möglich. Zwischen 1999 und 2016 erschienen acht Kunstdenkmälerbände zur Zürcher Altstadt links und rechts der Limmat sowie zu den Befestigungsanlagen und barocken Vorstädten. Die beiden letzten Bände der Neubearbeitung der Kunstdenkmäler der Stadt Zürich sind der architekturhistorischen und städtebaulichen Entwicklung des Grossraums Zürich mit den ehemaligen Aussengemeinden der Stadt gewidmet.

Kontakt
 

 

 

 

 

 

 

 

Regula Crottet, lic. phil. Kunsthistorikerin

Studium der Kunstgeschichte und Klassischen Archäologie in Bern und an der FU Berlin.
Seit 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Kunstdenkmälerinventarisation des Kantons Zürich.

Kantonale Denkmalpflege
Kunstdenkmälerinventarisation des Kantons Zürich
Stettbachstrasse 7
8600 Dübendorf

regula.crottet@bd.zh.ch
Tel: 043 259 69 72

 

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