Ravenna, Pavia, Mailand

Mosaiken in San Vitale, Ravenna. Foto z.V.g.

Römer, Byzantiner und Germanen im frühmittelalterlichen Oberitalien
22.–29. November 2020

Es war einmal in Italien: Da herrschten hier Germanenkönige und prägten für Jahrhunderte das politische und künstlerische Leben am Po und an der Adria. In deren letzter Hauptstadt Ravenna liessen die Ostgoten unter Theoderich im späten 5. Jahrhundert mit Dom, Baptisterium und Grabmal die schon verloren geglaubte römische Pracht wiederaufleben. Das Mausoleum der Galla Placidia galt ihnen als ehrfürchtige Inspirationsquelle. Die Byzantiner unter Belisar beendeten gewaltsam die germanische Epoche. Was sie hinterliessen – San Vitale und Sant’Apollinare in Classe –, gehört mit der Architektur und den betörenden Mosaiken zum Eindrucksvollsten jenseits der Hagia Sophia. Doch ihnen erwuchs schon bald ein stärkerer Gegner: Die so vielfältig begabten Langobarden erkämpften sich seit dem 6. Jahrhundert mit der Hauptstadt Pavia die Herrschaft und prägten für 200 Jahre die Kunstentwicklung Oberitaliens bis in die Romanik hinein.

Reiseleitung: Stephan Sievers

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Preise: ab/bis Zürich CHF 2760.–, Einzelzimmerzuschlag CHF 360.–
Leistungen: bequemer Bus ab/bis Zürich, alle Eintritte und Besichtigungen, gute Mittelklassehotels, Halbpension, klimaneutral durch CO²-Kompensation
Teilnehmerzahl: mindestens 12, maximal 25 Personen
Anmeldung und weitere Informationen: rhz reisen ag info@rhzreisen.ch oder gsk@gsk.ch

Diese Reise der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK wird von rhz reisen ag organisiert und durchgeführt. Es gelten die Reisebedingungen von rhz reisen ag
(Tel. 056 221 68 00 / info@rhzreisen.ch).