Tradition trifft digitale Revolution

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Bei der trinationalen Tagung "Kunsttopografie am Oberrhein" in Weil ging es um eine gemeinsame Zukunft mit neuen Medien.


"Wir möchten den gemeinsamen Wissensstand der beteiligten Institutionen – traditionell eher aus den Printmedien – zusammenführen, um ein elektronisches Produkt anbieten zu können", erklärte Ferdinand Pajor, Vizedirektor der GSK. Etwa eine App, ähnlich "Swiss Art to go" der GSK, einem digitalisierten Kunstführer. Und so traf bei der Tagung nicht nur Tradition auf digitale Revolution, sondern es trafen auch verschiedene staatliche Institutionen dreier Länder aufeinander.


Der Blick über die Grenze – die Trinationalität – biete viele Möglichkeiten, darüber war man sich einig. Und dass die digitale Welt eine Chance sein könne, Institutionen zusammenzuführen und kulturelles Wissen einem breiten Publikum leicht zugänglich zu machen. Bis spätestens 2020, sagte Ferdinand Pajor, soll eine passende Plattform gefunden werden. "Das Eisen ist heiß – wir sollten es schmieden."

19.04.2015
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