Schweiz am Sonntag

Endlich ein Kunstführer für die Waldegg

16. avril 2016
Italien

Ein voll besetzter Theatersaal auf Schloss Waldegg am Freitagabend liess ahnen: Hier geschieht etwas Aussergewöhnliches. Für den ersten der drei Redner war der Anlass zwar fast Alltag. Es war der leitende Redaktor der Schweizerischen Kunstführer, Markus Andrea Schneider. Er freute sich, das Erscheinen der Nr. 977 der Schweizer Kunstführer anzukündigen: «Schloss Waldegg».

Endlich ein Kunstführer für die Waldegg

16. avril 2016
Français

Ein voll besetzter Theatersaal auf Schloss Waldegg am Freitagabend liess ahnen: Hier geschieht etwas Aussergewöhnliches. Für den ersten der drei Redner war der Anlass zwar fast Alltag. Es war der leitende Redaktor der Schweizerischen Kunstführer, Markus Andrea Schneider. Er freute sich, das Erscheinen der Nr. 977 der Schweizer Kunstführer anzukündigen: «Schloss Waldegg».

Endlich ein Kunstführer für die Waldegg

16. avril 2016
Allemand

Ein voll besetzter Theatersaal auf Schloss Waldegg am Freitagabend liess ahnen: Hier geschieht etwas Aussergewöhnliches. Für den ersten der drei Redner war der Anlass zwar fast Alltag. Es war der leitende Redaktor der Schweizerischen Kunstführer, Markus Andrea Schneider. Er freute sich, das Erscheinen der Nr. 977 der Schweizer Kunstführer anzukündigen: «Schloss Waldegg».

Kultur-Touristen in der Schweiz

8. mars 2014
Italien

Die eigentliche Sorge um den Erhalt einzigartiger Monumente des hiesigen Lebens in vergangener Zeit obliegt in der Schweiz zwei alten Vereinen: der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK), die 1880 unter dem Namen «Vaterländische Gesellschaft für Erhaltung historischer Denkmäler » gegründet wurde, und dem 1905 entstandenen Schweizer Heimatschutz. Diese beiden Organisationen könnte man heute als Baukultur-NGO’s bezeichnen, denn sie gestalten die Kulturpolitik
wesentlich mit.

 

Kolumne von Oswald Sigg, Vorstandsmitglied der GSK

Kultur-Touristen in der Schweiz

8. mars 2014
Français

Die eigentliche Sorge um den Erhalt einzigartiger Monumente des hiesigen Lebens in vergangener Zeit obliegt in der Schweiz zwei alten Vereinen: der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK), die 1880 unter dem Namen «Vaterländische Gesellschaft für Erhaltung historischer Denkmäler » gegründet wurde, und dem 1905 entstandenen Schweizer Heimatschutz. Diese beiden Organisationen könnte man heute als Baukultur-NGO’s bezeichnen, denn sie gestalten die Kulturpolitik
wesentlich mit.

 

Kolumne von Oswald Sigg, Vorstandsmitglied der GSK

Kultur-Touristen in der Schweiz

8. mars 2014
Allemand

Die eigentliche Sorge um den Erhalt einzigartiger Monumente des hiesigen Lebens in vergangener Zeit obliegt in der Schweiz zwei alten Vereinen: der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK), die 1880 unter dem Namen «Vaterländische Gesellschaft für Erhaltung historischer Denkmäler » gegründet wurde, und dem 1905 entstandenen Schweizer Heimatschutz. Diese beiden Organisationen könnte man heute als Baukultur-NGO’s bezeichnen, denn sie gestalten die Kulturpolitik
wesentlich mit.

 

Kolumne von Oswald Sigg, Vorstandsmitglied der GSK