Theo mène l’enquête dans la métropole horlogère
Martin Möhle, der als Kunsthistoriker bei der Basler Denkmalpflege gerade einen kleinen Kunstführer zum Rathaus herausgebracht hat (www.gsk.ch), sieht das durchaus paradox: Die Grossratshäuser der Jahrhundertwende waren für die Städte «Monumente der Seöbständigkeit und Macht, die sie in Wirklichkeit
Die Restaurierung des legendären Doppeltriebwagen-Zuges «Blauer Pfeil» zeigt, dass die BLS den technischen Denkmälern mehr Zuwendung entgegenbringt als noch vor 30 Jahren.
Es ist das letzte erhaltene Exemplar der ersten Serie des legendären Leichttriebzuges «Blauer Pfeil» von 1938, einem Vorläufer heutiger S-Bahn- und Regionalverkehrszüge.
Pünktlich zur Jungfernfahrt erscheint der Kunstführer «Der Blaue Pfeil» der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK.
Es ist das letzte erhaltene Exemplar der ersten Serie des legendären Leichttriebzuges «Blauer Pfeil» von 1938, einem Vorläufer heutiger S-Bahn- und Regionalverkehrszüge.
Die Triebzüge, von denen die BLS 1939 einen an der «Landi» ausgestellt hatte, dürfen als Urväter des heute im Regionalverkehr üblichen Bahnmaterials gelten.
Der Neumünsterkirche von Architekt Leonhard Zeugheer (1812–1866) kommt ein bedeutender Stellenwert innerhalb der reformierten Schweizer Sakralbauarchitektur des 19. Jahrhunderts zu.
Die Kirche Bätterkinden trägt den Stempel ihres Baumeisters Abraham Dünz wie kaum eine andere Dünz-Kirche. Als eine glückliche Fügung erwies sich die energische Förderung des Baus durch den Landvogt von Landshut, Hans Rudolf Jenner, der als Bauherr zugleich Dünz' Schwiegervater war.