Cover «Die Kunstdenkmäler des Kantons Glarus II. Glarus Nord»

Die Kunstdenkmäler des Kantons Glarus II. Glarus Nord

Als erster der auf drei Bände angelegten Glarner Reihe der Kunstdenkmäler der Schweiz erscheint das Buch zu den acht Dörfern des Glarner Unterlands – seit 2011 bilden diese die Gemeinde Glarus Nord. Dieses Gebiet war bereits in römischer Zeit eine Durchgangszone zu den Bündner Alpenpässen.
Date de parution: 14.11.2017

Cover «Die Kunstdenkmäler des Kanton Uri III. Schächental und unteres Reusstal»

Die Kunstdenkmäler des Kanton Uri III. Schächental und unteres Reusstal

Knapp 200 Baubeschreibungen veranschaulichen die reiche Baukultur im Urner Schächental und im unteren Reusstal. Den architektonischen und kunsthistorischen Schwerpunkt bilden 44 Sakralbauten: herausragende Barockkirchen und Wallfahrtskapellen mit überregionaler Bedeutung wie die Tells- und die Riedertalkapelle in Bürglen oder die Jagdmattkapelle in Erstfeld.
Date de parution: 24.10.2017

Cover «Die Reformierte Kirche Baar»

Die Reformierte Kirche Baar

Vor 150 Jahren wurde in Baar die erste reformierte Kirche im katholischen Kanton Zug eingeweiht. Der bekannte Architekt Ferdinand Stadler schuf 1866/67 einen schlichten, klassizistischen Bau, der bis heute sinnlich und prägnant von der bewegten Geschichte erzählt.
Date de parution: 01.10.2017

Cover «k+a 2017.3 : Gefängnisbauten | Prisons | Carceri»

k+a 2017.3 : Gefängnisbauten | Prisons | Carceri

Au premier abord, les lieux de privation de liberté n’ont pas grand-chose de réjouissant à offrir. Pourtant, les établissements pénitentiaires – notamment les prisons de district – ont souvent été, jusqu’en plein XXe siècle, installés dans des portes de ville, des châteaux ou des monastères.
Date de parution: 04.09.2017

Cover «PDF Die Kunstdenkmäler des Kanton Uri III. Schächental und unteres Reusstal»

PDF Die Kunstdenkmäler des Kanton Uri III. Schächental und unteres Reusstal

Knapp 200 Baubeschreibungen veranschaulichen die reiche Baukultur im Urner Schächental und im unteren Reusstal. Den architektonischen und kunsthistorischen Schwerpunkt bilden 44 Sakralbauten: herausragende Barockkirchen und Wallfahrtskapellen mit überregionaler Bedeutung wie die Tells- und die Riedertalkapelle in Bürglen oder die Jagdmattkapelle in Erstfeld.
Date de parution: 03.09.2017

Cover «EPUB Die Kunstdenkmäler des Kanton Uri III. Schächental und unteres Reusstal»

EPUB Die Kunstdenkmäler des Kanton Uri III. Schächental und unteres Reusstal

Knapp 200 Baubeschreibungen veranschaulichen die reiche Baukultur im Urner Schächental und im unteren Reusstal. Den architektonischen und kunsthistorischen Schwerpunkt bilden 44 Sakralbauten: herausragende Barockkirchen und Wallfahrtskapellen mit überregionaler Bedeutung wie die Tells- und die Riedertalkapelle in Bürglen oder die Jagdmattkapelle in Erstfeld.
Date de parution: 03.09.2017

Cover «PDF Die Kunstdenkmäler des Kantons Glarus II. Glarus Nord»

PDF Die Kunstdenkmäler des Kantons Glarus II. Glarus Nord

Als erster der auf drei Bände angelegten Glarner Reihe der Kunstdenkmäler der Schweiz erscheint das Buch zu den acht Dörfern des Glarner Unterlands – seit 2011 bilden diese die Gemeinde Glarus Nord. Dieses Gebiet war bereits in römischer Zeit eine Durchgangszone zu den Bündner Alpenpässen.
Date de parution: 03.09.2017

Cover «EPUB Die Kunstdenkmäler des Kantons Glarus II. Glarus Nord»

EPUB Die Kunstdenkmäler des Kantons Glarus II. Glarus Nord

Als erster der auf drei Bände angelegten Glarner Reihe der Kunstdenkmäler der Schweiz erscheint das Buch zu den acht Dörfern des Glarner Unterlands – seit 2011 bilden diese die Gemeinde Glarus Nord. Dieses Gebiet war bereits in römischer Zeit eine Durchgangszone zu den Bündner Alpenpässen.
Date de parution: 03.09.2017

Cover «Die Reformierte Kirche Baar EPUB»

Die Reformierte Kirche Baar EPUB

Vor 150 Jahren wurde in Baar die erste reformierte Kirche im katholischen Kanton Zug eingeweiht. Der bekannte Architekt Ferdinand Stadler schuf 1866/67 einen schlichten, klassizistischen Bau, der bis heute sinnlich und prägnant von der bewegten Geschichte erzählt.
Date de parution: 02.09.2017

L’oratorio del Corpus Domini a Bellinzona

L’oratorio del Corpus Domini a Bellinzona

A pochi passi dalla principale piazza cittadina, l’oratorio del Corpus Domini, acquistato e decorato su commissione dall’omonima confraternita tra la fine del Cinquecento e l’inizio del Seicento, costituisce un piccolo gioiello di arte e storia, nascosto nel cuore dell’antico nucleo medievale di Bellinzona.
Date de parution: 04.08.2017

Cover «k+a 2017.2 : Das Berner Münster | La collégiale de Berne | La cattedrale di Berna»

k+a 2017.2 : Das Berner Münster | La collégiale de Berne | La cattedrale di Berna

La Société d’histoire de l’art en Suisse (SHAS) a le grand plaisir de consacrer le présent numéro d’Art + Architecture en Suisse à la collégiale de Berne. Deux événements d’importance en fournissent l’occasion.
Date de parution: 24.07.2017

Cover «Das Kloster Muri»

Das Kloster Muri

Das Kloster Muri wurde 1027 durch die Habsburger gegründet und war als ältestes Kloster im Aargau – zusammen mit der Zisterze Wettingen – während Jahrhunderten die politisch und kulturgeschichtlich einflussreichste Abtei des Kantons. 1554–1558 entstand hier einer der bedeutendsten Kabinettscheibenzyklen und 1790– 1798 die längste klassizistische Fassade der Schweiz.
Date de parution: 26.06.2017

Die Kapelle Corpus Domini in Bellinzona

Die Kapelle Corpus Domini in Bellinzona

Nicht weit vom bedeutendsten Platz der Stadt entfernt, befindet sich die Kapelle Corpus Domini. Sie wurde von der gleichnamigen Bruderschaft um 1600 erworben und ausgestattet. Dabei entstand ein kleines Schmuckstück an Kunst und Geschichte, das sich im Herzen des mittelalterlichen Kerns von Bellinzona versteckt.
Date de parution: 25.06.2017

Cover «Pile Dwellings in Switzerland EPUB»

Pile Dwellings in Switzerland EPUB

The «Prehistoric Pile Dwellings around the Alps», as an international serial site, have been inscribed on the list of UNESCO World Heritage Sites since 2011. Of the 111 sites in six countries, 56 are located in Switzerland. The characteristic feature of prehistoric pile dwellings is that they were built in or near water.
Date de parution: 01.06.2017

Cover «Le palafitte in Svizzera EPUB»

Le palafitte in Svizzera EPUB

Nel 2011 il bene seriale «Siti palafitticoli preistorici dell’arco alpino» è stato iscritto sulla lista del patrimonio mondiale UNESCO. I villaggi palafitticoli rappresentano delle testimonianze preziose sulla vita quotidiana nelle epoche preistoriche, del Neolitico e dell’età del Bronzo. Dei 111 siti riconosciuti, distribuiti in sei paesi dell’arco alpino, 56 sono ubicati su suolo elvetico.
Date de parution: 01.06.2017

Cover «Les Palafittes suisses EPUB»

Les Palafittes suisses EPUB

En 2011, l’objet sériel « Sites palafittiques préhistoriques autour des Alpes » a été inscrit au Patrimoine mondial de l’UNESCO. L’habitat palafittique constitue un témoignage précieux des conditions de vie à l’époque préhistorique au Néolithique et à l’âge du Bronze. Sur les 111 sites recensés et répartis sur six pays autour de l’arc alpin, 56 se trouvent en Suisse.
Date de parution: 01.06.2017

Cover «EPUB Die Pfahlbauten der Schweiz»

Die Pfahlbauten der Schweiz EPUB

Seit 2011 sind die «Prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen» als serielle internationale Stätte Teil des UNESCO-Welterbes. 56 der insgesamt 111 eingetragenen Fundstellen von sechs beteiligten Ländern liegen in der Schweiz. Typisches Merkmal der prähistorischen Pfahlbauten ist ihre Bauweise in oder am Wasser.
Date de parution: 01.06.2017

Cover «Die Stadtkirche Thun»

Die Stadtkirche Thun

Die Thuner Stadtkirche auf dem Schlossberg mit ihrem markanten mittelalterlichen Turm und dem grosszügigen barocken Schiff überragt den Aareübergang bei der Sinnebrücke und die Hausdächer der Altstadt; sie prägt zusammen mit dem mächtigen Schloss das Bild Thuns
Date de parution: 13.05.2017

Cover «Les Palafittes suisses»

Les Palafittes suisses

En 2011, l’objet sériel « Sites palafittiques préhistoriques autour des Alpes » a été inscrit au Patrimoine mondial de l’UNESCO. L’habitat palafittique constitue un témoignage précieux des conditions de vie à l’époque préhistorique au Néolithique et à l’âge du Bronze. Sur les 111 sites recensés et répartis sur six pays autour de l’arc alpin, 56 se trouvent en Suisse.
Date de parution: 11.05.2017

Die Heiliggeistkirche und das Burgerspital in Bern

Die Heiliggeistkirche und das Burgerspital in Bern

Den spektakulären Auftakt zum Weltkulturerbe Bern bilden zwei Barockbauwerke von herausragender Bedeutung: die Heiliggeistkirche und das Burgerspital. Ihr gemeinsamer Ursprung liegt im hochmittelalterlichen Heiliggeistspital, der ersten Wohlfahrtsinstitution der noch jungen Stadt.
Date de parution: 10.05.2017

Cover «Die Pfahlbauten der Schweiz»

Die Pfahlbauten der Schweiz

Seit 2011 sind die «Prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen» als serielle internationale Stätte Teil des UNESCO-Welterbes. 56 der insgesamt 111 eingetragenen Fundstellen von sechs beteiligten Ländern liegen in der Schweiz. Typisches Merkmal der prähistorischen Pfahlbauten ist ihre Bauweise in oder am Wasser.
Date de parution: 09.05.2017

Cover «Pile Dwellings in Switzerland»

Pile Dwellings in Switzerland

The «Prehistoric Pile Dwellings around the Alps», as an international serial site, have been inscribed on the list of UNESCO World Heritage Sites since 2011. Of the 111 sites in six countries, 56 are located in Switzerland. The characteristic feature of prehistoric pile dwellings is that they were built in or near water.
Date de parution: 09.05.2017

Cover «Le palafitte in Svizzera»

Le palafitte in Svizzera

Nel 2011 il bene seriale «Siti palafitticoli preistorici dell’arco alpino » è stato iscritto sulla lista del patrimonio mondiale UNESCO. I villaggi palafitticoli rappresentano delle testimonianze preziose sulla vita quotidiana nelle epoche preistoriche, del Neolitico e dell’età del Bronzo. Dei 111 siti riconosciuti, distribuiti in sei paesi dell’arco alpino, 56 sono ubicati su suolo elvetico.
Date de parution: 09.05.2017

Cover «Die Stadtkirche Thun EPUB»

Die Stadtkirche Thun EPUB

Die Thuner Stadtkirche auf dem Schlossberg mit ihrem markanten mittelalterlichen Turm und dem grosszügigen barocken Schiff überragt den Aareübergang bei der Sinnebrücke und die Hausdächer der Altstadt; sie prägt zusammen mit dem mächtigen Schloss das Bild Thuns.
Date de parution: 09.05.2017

Cover k+a 2017.1 : Möbel und Intérieurs

k+a 2017.1 : Möbel und Intérieurs | Meubles et intérieurs | Mobili e interni

Il est frappant de voir comment les transformations apportées aux intérieurs peuvent refléter l’évolution des goûts et des mentalités. L’article consacré, dans la présente édition, au Palais du Parlement fédéral à Berne.
Date de parution: 28.03.2017

Cover SKF-1010D Die Thomaskirche Liebefeld

Die Thomaskirche Liebefeld

Nach aufreibendem Seilziehen um den idealen Standort erhielt das Könizer Quartier Liebefeld 1967 mit der Thomaskirche sein reformiertes Kirchenzentrum. Architekt Franz Meister verband die Kirche samt Kirchgemeindehaus und weiteren Nebenräumen auf teilweise abschüssigem Bauterrain zu einer eindrucksvollen Gesamtanlage.
Date de parution: 11.03.2017

Cover k+a 2016.3 : Festsäle | Salles des fêtes | Saloni delle feste

k+a 2016.4 : Festsäle | Salles des fêtes | Saloni delle feste

Comme le suggère le tour d’horizon proposé dans le présent numéro, la salle des fête ou de réception jouit, en tant que catégorie d’espace intérieur, d’une tradition aussi vaste que complexe.
Date de parution: 16.12.2016

Cover «Die Gemeinde Sins im Aargau»

Die Gemeinde Sins im Aargau

Die ländlich geprägte Gemeinde Sins gehört zum Bezirk Muri im Südendes Kantons Aargau. Charakteristisch für ihre Siedlungsstruktur sind die vielen Dörfer und Weiler, die in die hügelige Landschaft eingebettet sind.
Date de parution: 15.12.2016

Cover St. Maria in Biel

St. Maria in Biel

Die 1858 gegründete katholische Pfarrei Biel erhielt 1870 eine erste, der Maria Immaculata geweihte Kirche. Der Luzerner Architekt Wilhelm Keller entwarf sie als dreischiffige neugotische Basilika. 1873, im Zuge des Kulturkampfs, wurde sie der Christkatholischen Gemeinde zugeteilt und 1904 von der römisch-katholischen Kirchgemeinde zurückgekauft.
Date de parution: 12.12.2016

Cover «Die Wallfahrtskapelle St. Ottilien in Buttisholz»

Die Wallfahrtskapelle St. Ottilien in Buttisholz

Die Wallfahrtskapelle St. Ottilien ist ein aussergewöhnliches Bauwerk. Ihre Form als reiner Zentralbau fällt auf: Der Bau erhebt sich über einem Oktogon, das durch vier je dreiseitig geschlossene Räume zum griechischen Kreuz erweitert wurde. Speziell ist die Kapelle aber auch in ihrem prototypischen Charakter, denn sie wirkt wie das Modell einer monumentalen Anlage. Diese Art des Bauens ist typisch für Kavalierarchitekten.
Date de parution: 12.12.2016