Seit 2011 sind die «Prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen» als serielle internationale Stätte Teil des UNESCO-Welterbes. 56 der insgesamt 111 eingetragenen Fundstellen von sechs beteiligten Ländern liegen in der Schweiz.
Seit 2011 sind die «Prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen» als serielle internationale Stätte Teil des UNESCO-Welterbes. 56 der insgesamt 111 eingetragenen Fundstellen von sechs beteiligten Ländern liegen in der Schweiz.
Zwei bedeutende Barockgebäude begrenzen den Bahnhofplatz: das Burgerspital und die Heiliggeistkirche. Die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK) legt einen Führer vor, der die beiden Monumente nicht nur kunst-, sondern auch sozialgeschichtlich würdigt.
Sins Ein neuer Kunstführer erzählt die Geschichte der Gemeinde von ihrer Erstnennung bis zur Gegenwart. Auftraggeber ist die Katholische Kirchgemeinde Sins. In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK) ist ein informatives Werk entstanden.
Art, musique et théâtre en un coup d’oeil Sciences-arts.ch – le portail de l’art, de la musique et du théâtre en Suisse
Bern Das Burgerspital und die Heiliggeistkirche werden kunst- und sozialgeschichtlich im Detail beschrieben. Die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK) legt nun einen Führer vor, der die beiden Monumente nicht nur kunst-, sondern auch sozialgeschichtlich würdigt.
Zwei bedeutende Barockgebäude begrenzen den Berner Bahnhofplatz: Das Burgerspital und die Heiliggeistkirche. Die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK) legt nun einen Führer vor, der die beiden Monumente nicht nur kunst-, sondern auch sozialgeschichtlich würdigt.
Die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK) legt einen Führer vor, der das Burgerspital und die Heiliggeistkirche am Bahnhofplatz würdigt.
Die Buch-Vernissage mit anschliessender Führung, an die Sie als Medienschaffende herzlich eingeladen sind, findet statt am Dienstag, 25. April 2017, 17.30 Uhr in der Heiliggeistkirche in Bern. Anschliessend Führungen sowie Apéro.
Dachkonstruktionen und Täferstuben haben sich in Basel über Jahrhunderte erhalten. So prunkvoll diese «Schmuckstücke» aus Holz heute erscheinen, so konfliktreich war der Wettbewerb zwischen den Handwerkern.