Neuerscheinungen

Cover KdS Bern, Land IV. Der ehemalige Amtsbezirk Aarberg

«Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern, Land IV. Der ehemalige Amtsbezirk Aarberg»

Intakte Ortsbilder mit Bauernhäusern aus dem 17.–20. Jh., die neugotische Kirche in Rapperswil, Glasmalereien aus der Neuzeit bis ins 20. Jh. und nicht zuletzt das schmucke mittelalterliche Städtchen Aarberg mit seinem zentralen Marktplatz und der Holzbrücke aus dem 16. Jh. – das sind einige der Höhepunkte des vierten Berner Landbands über den ehemaligen Amtsbezirk Aarberg.

Erscheinungsdatum:
4. Dezember 2018

Cover KdS Bern, Land V. Der ehemalige Amtsbezirk Wangen

«Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern, Land V. Der ehemalige Amtsbezirk Wangen»

Der ehemalige Amtsbezirk Wangen überrascht mit überdurchschnittlich qualitätvollen Bauten. Aus den mehrheitlich bäuerlich und bürgerlich geprägten Baudenkmälern ragen z.B. das Schloss Wangen mit seiner hervorragenden barocken Innenausstattung oder die Katharinenkapelle in Wiedlisbach hervor.

Erscheinungsdatum:
4. Dezember 2018

Cover KdS Thurgau IX. Zwischen Bodensee und Bürglen

«Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau IX. Zwischen Bodensee und Bürglen»

Das Herzstück des Bands bildet das Frauenkloster Münsterlingen: ein kulturhistorisches Juwel erster Güte, das zu den bedeutenden Barockbauten der Region zählt. Unter den Profanbauten wartet das Buch mit herausragenden Schlössern auf, z.B. das über dem Dorf thronende Schloss Bürglen.

Erscheinungsdatum:
16. November 2018

Cover Leo und Lila in Basel

«Leo und Lila in Basel»

Leo und Lila entdecken auf ihren Streifzügen die Altstadt von Basel – und lernen dabei viel über die Geschichte und Architektur der Stadt. Am Schluss finden Leo und Lila sogar ein eigenes Zuhause im Kleinbasel!

Erscheinungsdatum:
19. Oktober 2018

Cover Die Wiler Madonna (1160-1180)

«Die Wiler Madonna (1160-1180)»

Eine der bedeutenden romanischen Madonnen der Schweiz befindet sich in Wil. Seit alters her im Ruf der Wundertätigkeit, war ihre Verehrung über Jahrhunderte ein wichtiger Bestandteil des religiösen Lebens der Äbtestadt. 1879 wurde die Madonna in einer vermauerten Nische wiederentdeckt und zuletzt 1964 restauriert.

Erscheinungsdatum:
3. Dezember 2018

Die Schlösser in Oberdiessbach

«Die Schlösser in Oberdiessbach»

Die Schlösser von Oberdiessbach sind Denkmäler einer stolzen ehemaligen Gerichtsherrschaft des Alten Bern. Die Burg Diessenberg an der Flanke der Falkenfluh wurde als Sitz der Herrschaft im 15. Jahrhundert durch das Sässhaus am Dorfrand abgelöst, das die Aufsteigerfamilie von Diesbach in Etappen zum ummauerten und mit Tortürmen ausgezeichneten sog. Alten Schloss ausbaute.

Erscheinungsdatum:
12. Oktober 2018

Das Sommerhaus Vigier in Solothurn

«Das Sommerhaus Vigier in Solothurn»

Das älteste der vielen «Solothurner Türmlihäuser», mit einen der schönsten Barockgärten der Schweiz – das Sommerhaus Vigier – wurde 1648–1650 vom Gardehauptmann Philipp Wallier-von Schauenstein erbaut.

Erscheinungsdatum:
23. November 2018

Das Museum Hôtel-Dieu in Porrentruy

«Das Museum Hôtel-Dieu in Porrentruy»

Das Hôtel-Dieu, ein ehemaliges Spital, ist eines der Prunkstücke der Altstadt von Porrentruy. Als Zeuge der bürgerlichen Macht gegenüber derjenigen des etablierten Fürstbischofs auf dem Schloss in der Mitte des 18. Jahrhunderts war dieses Gebäude fast zweihundert Jahre lang ein Haus der Fürsorge und Pflege, bevor es zum Museum wurde.

Erscheinungsdatum:
9. November 2018

Ins. Reformierte Kirche und Pfrundgruppe

«Ins. Reformierte Kirche und Pfrundgruppe»

Die reformierte Kirche und die Pfrundgruppe von Ins befinden sich in einer landschaftlich, topografisch und siedlungsgeschichtlich überaus interessanten Situation innerhalb des Dreiseengebiets. Sie krönen den südwestlichen Rand des Schaltenrains und stellen einen Höhepunkt einer bis in die Ur- und Frühgeschichte zurückreichenden Siedlungsaktivität dar.

Erscheinungsdatum:
1. November 2018

Der Hauptsitz der BKW am Viktoriaplatz Bern

«Der Hauptsitz der BKW am Viktoriaplatz Bern»

Der repräsentative Hauptsitz der BKW am Viktoriaplatz in Bern wurde in den Jahren 1915–1916 durch den Architekten WALTER BÖSIGER realisiert. Noch vor Fertigstellung der Kirchenfeldbrücke begannen die Stadtbehörden 1893 mit der Planung einer neuen Strassen- und Wegführung im Breitenrainquartier.

Erscheinungsdatum:
3. Dezember 2018

La Casa Rossa di Bellinzona

«La Casa Rossa di Bellinzona»

La Casa Rossa di Bellinzona, di cui oggi rimane solo la facciata e l’arredo della farmacia che vi aveva sede, è uno dei rari esempi in Ticino di architettura del secondo Ottocento ispirata allo stile tardogotico lombardo.

Erscheinungsdatum:
3. Dezember 2018

Leo und Lila entdecken Italienischbünden

«Leo und Lila entdecken Italienischbünden»

Leo und Lila sind großartige Reisende! Sie lieben die Schweiz und entdecken ihre Besonderheiten und tauchen ein in Geschichte, Kunst und Natur. Italienischbünden ist ein perfektes Ziel für sie: durch das Valposchiavo, die Bregaglia, die Calanca und die Mesolcina entdecken die beiden Protagonisten eine Realität, die reich an Legenden, Traditionen, Kultur und Innovation ist, eingebettet in eine atemberaubende Landschaft, zwischen hohen Bergen, Gletschern, Bergseen, Kastanienhainen und der südlichen Sonne!

Erscheinungsdatum:
19. November 2018

Das Fraumünster in Zürich

«Das Fraumünster in Zürich»

Der erste bekannte und archäologisch nachweisbare Bau des Fraumünsters entstand aufgrund einer Stiftung König Ludwigs des Deutschen in den Jahren nach 853. Erste Äbtissin war Ludwigs Tochter Hildegard. Dem Konvent gehörten fast ausschliesslich Frauen aus adeligen Geschlechtern an. Bis zur Reformation war die Äbtissin gleichzeitig Stadtherrin. Ihr bis heute gültiges Gepräge erhielt die Kirche vom 13. bis zum 15.Jahrhundert.

Erscheinungsdatum:
3. Dezember 2018

Siedlungen der Nachkriegszeit in Bümpliz-Bethlehem

«Siedlungen der Nachkriegszeit in Bümpliz-Bethlehem»

Der erste bekannte und archäologisch nachweisbare Bau des Fraumünsters entstand aufgrund einer Stiftung König Ludwigs des Deutschen in den Jahren nach 853. Erste Äbtissin war Ludwigs Tochter Hildegard. Dem Konvent gehörten fast ausschliesslich Frauen aus adeligen Geschlechtern an. Bis zur Reformation war die Äbtissin gleichzeitig Stadtherrin. Ihr bis heute gültiges Gepräge erhielt die Kirche vom 13. bis zum 15.Jahrhundert.

Erscheinungsdatum:
3. Dezember 2018

Moderne Glasmalerei im Jurabogen

«Moderne Glasmalerei im Jurabogen»

Der erste bekannte und archäologisch nachweisbare Bau des Fraumünsters entstand aufgrund einer Stiftung König Ludwigs des Deutschen in den Jahren nach 853. Erste Äbtissin war Ludwigs Tochter Hildegard. Dem Konvent gehörten fast ausschliesslich Frauen aus adeligen Geschlechtern an. Bis zur Reformation war die Äbtissin gleichzeitig Stadtherrin. Ihr bis heute gültiges Gepräge erhielt die Kirche vom 13. bis zum 15.Jahrhundert.

Erscheinungsdatum:
3. Dezember 2018