Neuerscheinungen

Cover «Die Polysportanlage Lachen in Thun»

«Die Polysportanlage Lachen in Thun»

Das Lachenareal in Thun ist öffentliche Polysport- und Parkanlage in einem. Ausgehend von einer 1922 eröffneten kleinen Seebadanstalt hat die Stadt das auf ein breites Publikum zugeschnittene Angebot über die Jahrzehnte hinweg kontinuierlich erweitert. Eingebettet in eine naturnahe Umgebung bieten heute unter anderem ein Strandbad im Stil des Neuen Bauens, ein frei zugängliches Stadion aus den 1950er Jahren, eine Sporthalle sowie ein Bootshafen, Spazierwege und Rastplätze vielschichtige Möglichkeiten zu sportlicher Betätigung und beschaulicher Erholung.

Erscheinungsdatum:
11. Juni 2021

Cover «Lausanne - Banques, bureaux et commerces»

«Lausanne - Banques, bureaux et commerces»

De l'ancien Hôtel des ventes (1873) au siège de André & Cie (1962), les bâtiments présentés dans ce guide sont des temps forts du patrimoine lausannois. Placés dans des lieux stratégiques, ils forment un paysage familier ; pour autant, leur histoire n'est pas toujours connue, ni leurs qualités reconnues. Plusieurs édifices ont fait les frais de transformations, comme les halls de banques, privés de leur fonction par les bancomats et les cartes de crédit. Le commerce en ligne et le télétravail auront-ils de semblables effets sur les magasins et les bureaux ? Espérons que ces architectures remarquables reçoivent à l'avenir la considération qu'elles méritent.

Date de parution :
25 mai 2021

Cover «Das Alte Spital und die Spitalapotheke in Solothurn»

«Das Alte Spital und die Spitalapotheke in Solothurn»

Das Alte Spital mit der Kirche zum Heiligen Geist in Solothurn ist ein eindrückliches Beispiel eines Spitalbaus aus dem 18. Jahrhundert. 1788 kamen die in Frankreich und im Jura ausgebildeten Sœurs grises nach Solothurn. Dank dem Engagement der Schwestern ist die einzigartige Spitalapotheke von 1789 aussergewöhnlich gut erhalten und zeugt vom einstigen Spitalbetrieb. Nach drei Standortwechseln ist sie nun im heutigen Kultur- und Kongresszentrum, wieder im ehemaligen Spitalbau am Oberen Winkel, öffentlich zugänglich.

Erscheinungsdatum:
30. März 2021

Cover «L'Ancien hôpital de Soleure et sa pharmacie»

«L'Ancien hôpital de Soleure et sa pharmacie»

L'ancien hôpital avec l'église du Saint-Esprit à Soleure est un exemple impressionnant d'un bâtiment hospitalier du 18e siècle. En 1788, les sœurs grises, formées en France et dans le Jura, viennent à Soleure. Grâce au dévouement des sœurs, l'unique pharmacie de l'hôpital datant de 1789 est exceptionnellement bien conservée et témoigne du fonctionnement de l'ancien hôpital. Après trois changements d'emplacement, il est maintenant ouvert au public dans l'actuel Centre de la culture et des congrès, une fois de plus dans l'ancien bâtiment de l'hôpital sur Oberen Winkel.

Date de parution :
30 mars 2021

Cover «k+a 2021.1 : Architektur für die Gesundheit | L’architecture au service de la santé | Architettura per la salute»

«k+a 2021.1 : Architektur für die Gesundheit | L’architecture au service de la santé | Architettura per la salute»

Denken wir an Spitäler, beschleicht uns oft ein ungutes Gefühl, seit einem Jahr Pandemie ganz besonders. Es sind nicht die Orte, an denen wir uns gern aufhalten, es ist nicht die Bauaufgabe, die wir mit gestalterischen Höchstleistungen in Verbindung bringen, eher mit Monotonie. Kliniken sind technisch hochgerüstete Gesundheitsmaschinen mit endlosen Gängen, deren Ziel es ist, das nahtlose Ineinandergreifen von Abläufen zu ermöglichen.

Erscheinungsdatum:
23. März 2021

Cover «Die eidgenössischen Kasernen in Thun»

«Die eidgenössischen Kasernen in Thun»

Anfang der 1860er Jahre wurden die Weichen zur weiteren Entwicklung der Stadt Thun gestellt. Thun wurde zu einem der wichtigsten Waffenplätze der Schweiz und zu einem Zentrum der Rüstungsindustrie. Die imposanten eidgenössischen Kasernenbauten aus den Jahren 1868, 1901/02 und 1940 zeugen bis heute von der Entwicklung der militärischen Ausbildung.

Erscheinungsdatum:
15. Dezember 2020

Cover «k+a 2020.4 : Kunst und Architektur bei der Post | Art et architecture à la Poste | Arte e architettura per la Posta»

«k+a 2020.4 : Kunst und Architektur bei der Post | Art et architecture à la Poste | Arte e architettura per la Posta»

Es gibt Dinge, die so selbstverständlich sind, dass man tagtäglich an ihnen vorbeigeht, ohne sie wirklich wahrzunehmen, so auch beim Gang zur Post – sei es, um Briefmarken zu kaufen oder ein Paket abzugeben: Den Brunnen vor der Postfiliale, das Betonrelief im Eingangsbereich, das Kunstwerk in der Schalterhalle (siehe Titelbild) sehen wir dabei oft nicht. Dabei gäbe es einiges zu entdecken.

Erscheinungsdatum:
11. Dezember 2020

Cover «Das Beatrice von Wattenwyl-Haus in Bern»

«Das Beatrice von Wattenwyl-Haus in Bern»

Das Beatrice von Wattenwyl-Haus, so benannt nach seiner letzten Besitzerin, setzt sich aus drei mittelalterlichen Häusern an der Junkerngasse zusammen. Zuerst im Jahr 1705 mit einem repräsentativen Südtrakt im Stil Louis XIV ergänzt, wurde das Haus 1903–1907 einer grösseren Umgestaltung im Inneren unterzogen.

Erscheinungsdatum:
8. Dezember 2020

Cover «Das Bundeshaus in Bern»

«Das Bundeshaus in Bern»

Das Bundeshaus bleibt bis heute ein herausragender Bau, indem es in einmaliger Weise eine Vision der Schweiz aufzuzeigen versucht: Nie zuvor und nie mehr seither ist an einem Bau eine so klare Ikonographie der Schweiz verwirklicht worden, eine sinnbildliche Darstellung, die – vergleichbar der Bildinhalte in einer christlichen Kirche – die Geschichte, Herkunft, und damit die Identität der Schweiz umfasst.

Erscheinungsdatum:
7. Dezember 2020

Cover «Die Friedenskirche in Bern»

«Die Friedenskirche in Bern»

Die Friedenskirche in Bern wurde während des Ersten Weltkriegs entworfen und 1917-1920, auf der markanten Erhebung des Veielihubel errichtet. Architekt war der damalige Berner Münsterbaumeisters Karl Indermühle, der aufgrund der wirtschaftlichen Lage gezwungen war, sein siegreiches Wettbewerbsprojekt stilistisch und umfangmässig stark zu modifizieren.

Erscheinungsdatum:
4. Dezember 2020

Cover «Le Corbusier - Lehrjahre, Projekte und Bauten in der Schweiz»

«Le Corbusier - Lehrjahre, Projekte und Bauten in der Schweiz»

Charles-Edouard Jeanneret, der 1920 das Pseudonym Le Corbusier annahm, ist einer der bedeutendsten Architekten des 20. Jahrhunderts, der sich gleichzeitig als Maler betätigte. Seine Lehrjahre bei L’Eplattenier in La Chaux-de-Fonds, seine ersten Bauten in «seinen Tannen», seine Studienreisen, seine Praktika bei Behrens in Berlin und den Brüdern Perret in Paris sowie seine vielen gescheiterten Projekte in der Schweiz sind häufig weniger bekannt.

Erscheinungsdatum:
1. Dezember 2020

Cover «Museo Vincenzo Vela in Ligornetto»

«Museo Vincenzo Vela in Ligornetto»

Als eines der kulturhistorisch interessantesten Beispiele Europas ist das Museo Vincenzo Vela das bedeutendste noch erhaltene Künstlerhaus der Schweiz. Es beherbergt fast sämtliche Gipsoriginale des Tessiner Bildhauers Vincenzo Vela (1820–91). In Ligornetto geboren, war Vela ein hochrangiger Vertreter des Realismus in der Bildhauerei, überdies in Mailand und Turin ein aktiver Mitstreiter des Risorgimento – der Bewegung für die Einheit Italiens.

Erscheinungsdatum:
1. Dezember 2020

Cover «Die Kunstdenkmäler des Kantons St. Gallen VI. Die Region Werdenberg»

«Die Kunstdenkmäler des Kantons St. Gallen VI. Die Region Werdenberg»

Die Region Werdenberg im sankt-gallischen Rheintal ist geprägt von Dörfern und Weilern am Hangfuss und weiten Streusiedlungsgebieten in Höhenlagen. Sie ist reich an mittelalterlicher und neuzeitlicher Bausubstanz, von Burgen über Kirchen bis hin zu Bauernhäusern.

Erscheinungsdatum:
20. November 2020

Cover «Les Monuments d’art et d’histoire du canton de Fribourg VI. Le district de la Broye I. La ville d'Estavayer-le-Lac»

«Les Monuments d’art et d’histoire du canton de Fribourg VI. Le district de la Broye I. La ville d'Estavayer-le-Lac»

Estavayer-le-Lac, ville portuaire sur la rive sud du lac de Neuchâtel, dispose d’une enceinte bien conservée qui renferme un habitat construit diversifié, ordonné dans un urbanisme adapté à un relief tourmenté.

Date de parution:
5 Novembre 2020

Cover «Die Villa Bühler und das Münzkabinett in Winterthur»

«Die Villa Bühler und das Münzkabinett in Winterthur»

Die 1866–1869 nach Plänen des in Mülhausen tätigen Architekten Friedrich Ludwig von Rütte für den Textilfabrikanten Eduard Bühler-Egg erstellte Villa gehörte in ihrer Zeit zu den prunkvollsten und modernsten Wohnbauten im Kanton Zürich. Anhand reich vorhandener bauzeitlicher Quellen und amüsanter Lebenserinnerungen von Tochter Fanny entsteht ein buntes Bild des damaligen Zürcher Bauwesens und der Lebensweise der Hausbesitzer.

Erscheinungsdatum:
05. November 2020

Landshut - das letzte Wasserschloss im Kanton Bern

«Landshut - das letzte Wasserschloss im Kanton Bern»

Landshut, das letzte erhaltene Wasserschloss des Kantons, gehört zu einer Gruppe von wasserumgebenen Wehrbauten, die in der Schweiz an einer Hand abzuzählen sind. Gleichzeitig ist der mittelalterliche, 1624–30 erneuerte Landvogteisitz ein Paradebeispiel für einen zeittypischen Mischstil, der sich reizvoll zwischen Spätgotik und Renaissance bewegt.

Erscheinungsdatum:
12. September 2020

Cover «k+a 2020.3 : Schweiz – Niederlande Kunst im Austausch | Suisse - Pays-Bas Échanges artistiques | Svizzera – Paesi Bassi Scambi artistici»

«k+a 2020.3 : Schweiz – Niederlande Kunst im Austausch | Suisse - Pays-Bas Échanges artistiques | Svizzera – Paesi Bassi Scambi artistici»

Der Schwerpunkt der Arbeit der GSK liegt traditionell in der Architektur – nun aber nehmen mir mit dieser Ausgabe von k+a ausnahmsweise die schönen Künste in den Fokus. Als uns Jan Blanc von der Universität Genf den Gegenstand seiner wissenschaftlichen Forschung, die Entstehung des Images der Schweiz durch den Austausch mit niederländischen Künstlern, als Thema vorschlug, sprach es uns sofort an.

Erscheinungsdatum:
7. September 2020

Cover «Kirche und Pfarreizentrum St. Johannes, Luzern»

«Kirche und Pfarreizentrum St. Johannes, Luzern»

Das 1970 eingeweihte römisch-katholische Pfarreizentrum St. Johannes in Luzern ist eines von zehn in kurzer Zeit realisierten sakralen Werken des Architekten und Bildhauers Walter Maria Förderer. Sie sind durch die starke plastische Formgebung und durch die Zurschaustellung des schalungsroh belassenen Betons unverkennbar und einzigartig.

Erscheinungsdatum:
6. September 2020

Cover «k+a 2020.2 : Architektur und Automobil | Architecture et automobile | Architettura e auto»

«k+a 2020.2 : Architektur und Automobil | Architecture et automobile | Architettura e auto»

Zuerst wurde ein Rohstoff entdeckt: Erdöl. Ein fast harmloser Fund vor 160 Jahren irgendwo in Pennsylvania. In Verbindung mit dem Verbrennungsmotor im Automobil hat Erdöl dann aber ab Mitte des 20. Jahrhunderts eine nie dagewesene Dynamik entwickelt: Städte, Landschaften, Architektur – unser ganzes Leben wurde umgewälzt.

Erscheinungsdatum:
30. Juni 2020

Cover «Das Kinderdorf Pestalozzi in Trogen»

«Das Kinderdorf Pestalozzi in Trogen»

«Wir wollen in unserem Kinderdorf kriegsgeschädigten Kindern aus unseren Nachbarländern eine Heimstätte schaffen» – ab 1946 wurde in Trogen im Kanton Appenzell Ausserrhoden ein Dorf für Kriegswaisen errichtet. Am Bau beteiligt waren Hunderte von Freiwilligen aus der Schweiz und ganz Europa zusammen mit der Gründergruppe um Walter Robert Corti.

Erscheinungsdatum:
30. April 2020

Cover «k+a 2020.1 : Sammlungen und Sammler | Collections et collectionneurs | Collezioni e collezionistin»

«k+a 2020.1 : Sammlungen und Sammler | Collections et collectionneurs | Collezioni e collezionisti »

«Die Schweiz kann in gewisser Hinsicht als das gelobte Land der Sammler gelten», schreibt unser Autor Axel Christoph Gampp in seinem einleitenden Essay. Im Vergleich zu vielen europäischen Ländern entstammen die mannigfaltigen Schätze hierzulande nämlich nicht den Sammlungen aristokratischer Häuser, sondern sind der Sammelleidenschaft und dem Kunstsinn einzelner Bürgerinnen und Bürger zu verdanken.

Erscheinungsdatum:
April 2020

Cover «Die Prozessionen der Karwoche in Mendrisio»

«Die Prozessionen der Karwoche in Mendrisio»

In Mendrisio, zur Karwoche, verändern Hunderte von beleuchteten Gemälden das Aussehen des alten Dorfes. Seit 1791 schmücken sie die Straßen; die letzte der großen Rundbogentüren entstand 2018. Diese Vitalität hat die Kandidatur der Prozessionen für die repräsentative Liste der immateriellen Kulturgüter der UNESCO begründet.

Erscheinungsdatum:
6. März 2020

Cover «k+a 2019.4 : Künstlerischer Austausch im Frühmittelalter | Échanges artistiques au haut Moyen Âge | Scambi artistici nell’alto Medioevo»

«k+a 2019.4 : Künstlerischer Austausch im Frühmittelalter | Échanges artistiques au haut Moyen Âge | Scambi artistici nell’alto Medioevo»

Dass die Kunstproduktion Grenzen überschreitet, ist ein bekanntes Phänomen. Der gegenwärtig durchgehend globalisierte Kunstmarkt ist der Inbegriff eines Netzwerks, das kaum Grenzen kennt. Doch wie sah die Situation vor 1000 oder gar 1500 Jahren aus? Welchen Austausch gab es unter Steinmetzen und vielen anderen spezialisierten Kunsthandwerkern im territorialen Raum, den wir heute Schweiz nennen?

Erscheinungsdatum:
13. Dezember 2019

Cover «Glaskunst in Zuoz»

«Glaskunst in Zuoz»

Das Bündner Dorf Zuoz ist bekannt für sein intaktes Dorfbild. Gleichzeitig beherbergt der Engadiner Ferienort auch eine ausserordentliche Sammlung von herausragenden Glasmalereien. So lassen sich heute auf einem kurzen Rundgang im Dorfzentrum die wichtigsten Entwicklungen der Schweizer Glasmalkunst des 20. Jahrhunderts ablesen.

Erscheinungsdatum:
10. Dezember 2019

Cover «Le Processioni della Settimana Santa di Mendrisio»

«Le Processioni della Settimana Santa di Mendrisio»

A Mendrisio per la Settimana Santa centinaia di dipinti illuminati cambiano la fisionomia dell’antico borgo. Essi ornano le strade a partire dal 1791; l’ultima delle grandi Porte ad arco è stata fatta nel 2018. Il Venerdì Santo per la processione del Cristo morto e dell’Addolorata sfilano anche circa 300 lampioni e altri oggetti. Invece il Giovedì Santo i cittadini di Mendrisio interpretano la salita al Calvario di Cristo con personaggi e scene di antica tradizione popolare. Questa vitalità ha motivato la candidatura delle Processioni alla Lista rappresentativa dei beni immateriali culturali dell’UNESCO.

Data di pubblicazione:
4 dicembre 2019

Cover «Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau X. Der Bezirk Laufenburg»

«Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau X. Der Bezirk Laufenburg»

Die Kleinstadt Laufenburg bildet als Brückenort und ehemaliger Herrschaftssitz das regionale Zentrum des Bezirks. Das schmucke Städtchen am Rhein wird vom Turm auf dem Schlossberg, letzter eindrücklicher Rest der Burg der Grafen von Habsburg-Laufenburg, und der Stadtkirche überragt.

Erscheinungsdatum:
2. Dezember 2019

Cover «Das Casino Bern 1909–2019 | Le Casino de Berne 1909-2019»

«Das Casino Bern 1909–2019 | Le Casino de Berne 1909-2019»

Das Casino in Bern hat eine lange Vorgeschichte wie kaum ein zweites Grossprojekt der Neuzeit in Bern. Ungewöhnlich ist, dass es zwei Bauherrschaften hatte, die sich ablösten. Zunächst trieb die Einwohnergemeinde die Studien voran und erwarb eigentlich contre coeur das heutige Terrain, nachdem die behördlichen Vorstellungen von Standort und Nutzungskombination an einer Volksabstimmung gescheitert waren. Sie veranstaltete auch den Architekturwettbewerb.

Erscheinungsdatum:
2. Dezember 2019

Cover SKF «Die Pfarrkirche St. German, Rechthalten»

«Die Pfarrkirche St. German, Rechthalten»

Die kleine, idyllisch im Sensebezirk gelegene Pfarrkirche von Rechthalten ist ein besonderes Kleinod im Kanton Freiburg. Der äusserlich schlichte Bau von 1764–1768 besticht vor allem durch seinen reichen Innenraum. Hier trifft der Geist des Rokoko in volkstümlicher Freude an Bewegung, Farbe und Licht auf eine jahrhundertealte Tradition des Glaubens. Die wechselvolle Geschichte des Bauwerks und seiner Ausstattung in einer sakral geprägten Landschaft ist Inhalt dieses Kunstführers.

Erscheinungsdatum:
1. Dezember 2019

Cover SKF «Die Bauten von Walter Maria Förderer im Kanton Schaffhausen»

«Die Bauten von Walter Maria Förderer im Kanton Schaffhausen»

Neue Bedürfnisse und Möglichkeiten im Bauboom der Nachkriegszeit prägten die architektonisch sehr vielfältigen Neubauten. In der Schweizer Kunst- und Architekturgeschichte sticht ein Schöpfer mit seinen plastischen Betonbauten besonders hervor: Walter Maria Förderer.

Erscheinungsdatum:
29. November 2019

Cover SKF «Das Rathaus von Neuenburg»

«Das Rathaus von Neuenburg»

Das Rathaus, ein imposantes Gebäude im Herzen von Neuenburg, besticht durch seine klassizistische Architektur. Im 18. Jahrhundert nach Plänen von Pierre-Adrien Pâris errichtet, überrascht es aufgrund seiner Grösse in einer Stadt, die damals noch ein Marktflecken war.

Erscheinungsdatum:
27. November 2019

Cover SKF «L’Hôtel de ville de Neuchâtel»

«L’Hôtel de ville de Neuchâtel»

Imposant bâtiment implanté au coeur de Neuchâtel, l’Hôtel de ville impressionne par son architecture néoclassique. Elevé au XVIIIe siècle sur les plans de Pierre-Adrien Pâris, la grandeur de l’édifice étonne dans une ville qui est encore une bourgade.

Date de parution:
27 novembre 2019

Cover «Der Schlosspark Oberhofen»

«Der Schlosspark Oberhofen»

Das Schloss und der Park von Oberhofen liegen direkt am Ufer des Thunersees und bieten einen atemberaubenden Blick auf See und Alpen. Der Park, wie er sich heute zeigt, entstand in seinen Grundzügen, nachdem das Schloss 1844 in den Besitz der gräflichen Familie de Pourtalès übergegangen ist.

Erscheinungsdatum:
13. Oktober 2019

Cover «Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Stadt X. Das Basler Münster»

«Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Stadt X. Das Basler Münster»

Zum 1000-jährigen Jubiläum des Heinrichsmünsters erscheint der Kunstdenkmälerband über das Basler Münster. Die Monografie schliesst eine jahrzehntelange Lücke und präsentiert neue Erkenntnisse zur Baugeschichte, Architektur und Bauskulptur.

Erscheinungsdatum:
11. Oktober 2019

Das Bundesamt für Sport in Magglingen

«Das Bundesamt für Sport in Magglingen»

Magglingen hoch über dem Bieler See im Kanton Bern hat sich vom Kurort zu einem schweizweit einzigartigen Ort des Sports entwickelt. Ein Spaziergang führt vom klassizistischen ehemaligen Kurhaus bis ans «End der Welt» und offenbart 150 Jahre Zeit-, Sport- und Architekturgeschichte.

Erscheinungsdatum:
30. September 2019

L’Office fédéral du sport à Macolin

«L’Office fédéral du sport à Macolin»

Au-dessus du lac de Bienne, le hameau de Macolin fut d’abord un lieu de cure avant de devenir un complexe voué au sport unique en son genre. Une promenade entre l’ancien Grand Hôtel à l’architecture classique jusqu’au lieu-dit de la « Fin du monde » traverse 150 ans d’histoire du sport et de l’architecture.

Date de parution:
30 Septembre 2019

Das Schwimm- und Sonnenbad in Adelboden

«Das Schwimm- und Sonnenbad in Adelboden»

Baden wie vor 90 Jahren: Das Freibad in Adelboden erstrahlt seit 2019 wieder in seiner ursprünglichen farbigen Klarheit.

Erscheinungsdatum:
30. September 2019

Cover «k+a 2019.3 : Kinos | Cinémas | Cinema»

k+a 2019.3 : Kinos | Cinémas | Cinema

«Kinos sind sakrale, magische Orte. Sie sind es nicht nur wegen der Architektur, sondern auch, weil sie Erlösung vom Alltag versprechen», sagt der Thuner Kinobesitzer Alain Marti. Und in der Tat wurde das Massenmedium Film - vermutlich weil es Vergnügen und Zerstreuung brachte - in vielen Orten der Schweiz nicht mit offenen Armen empfangen.

Erscheinungsdatum:
14. September 2019

Schloss Schadau, Thun

«Schloss Schadau, Thun»

Das im Stil der französischen Loire-Schlösser des 16. Jahrhunderts in Verbindung mit Elementen der englischen Tudorgotik gehaltene Schloss Schadau wurde 1847–1852 für ein Mitglied der neuenburgischen Adels- und Bankiersfamilie de Rougemont erbaut.

Erscheinungsdatum:
30. August 2019

Cover «k+a 2019.2 : 1000 Jahre Basler Münster | Cathédrale de Bâle : 1000 ans | Cattedrale di Basilea: 1000 anni»

k+a 2019.2 : 1000 Jahre Basler Münster | Cathédrale de Bâle : 1000 ans | Cattedrale di Basilea: 1000 anni

Als Wahrzeichen hoch über dem Rhein verleiht es dem Panorama der Stadt Basel seinen Charakter: das Basler Münster, das im Oktober 1019 in Anwesenheit Heinrichs II. geweiht und im Jahr 1500 vollendet wurde. Einem solchen Gesamtkunstwerk eine ganze Ausgabe von Kunst + Architektur in der Schweiz zu widmen, bringt zwangsläufig eine grosse Vielfalt der Themen mit sich.

Erscheinungsdatum:
15. Juli 2019

Les châteaux de Sion

«Les châteaux de Sion»

Comment imaginer la ville de Sion sans ses emblématiques châteaux, tellement l’image de Valère et Tourbillon dominant la cité incarne, visuellement, la capitale du Valais. Avec la Majorie, le Vidomnat, et quelques autres bâtiments, c’est toute l’histoire de la ville au Moyen Age qui prend corps, rappelant un temps où l’évêque et le Chapitre présidaient aux destinées de ce pays alpin que les cols du Grand-Saint-Bernard et du Simplon ont rendu incontournable.

Date de parution :
14 mai 2019

Die Schlösser von Sion-Sitten

«Die Schlösser von Sion»

Die über Sion thronenden Schlösser Valeria und Tourbillon sind ein so mächtiges städtisches Wahrzeichen, dass man sich den Walliser Hauptort ohne sie kaum vorzustellen vermag. Die beiden Schlösser, Majoria, das Viztum und einige weitere Gebäude verkörpern auf eindrucksvolle Weise die gesamte mittelalterliche Stadtgeschichte und zeugen von Zeiten, als der Bischof und das Domkapitel die Geschicke dieses alpinen Gebiets bestimmten, das dem Grossen Sankt Bernhard und dem Simplon wegen so gut wie unumgänglich war.

Erscheinungsdatum:
14. Mai 2019

The Castles of Sion

«The Castles of Sion»

What might the small city of Sion look like without its two castles? The striking fortifications on the Valeria and Tourbillon hills and the Majorie and Vidomnat buildings form part of the medieval built fabric of the Valais canton’s capital. They evoke a time when Catholic bishops and the cathedral Chapter controlled the gateway to the Great St Bernard and Simplon passes – two major historic trade routes across the Swiss Alps.

Publication Date:
May 14, 2019

Cover «k+a 2019.1 : Bauen für den Sport | Bâtir pour le sport | Costruire per lo sport»

«k+a 2019.1 : Bauen für den Sport | Bâtir pour le sport | Costruire per lo sport»

«Luft und Bewegung sind die eigentlichen geheimen Sanitätsräte», notierte der vor 200 Jahren geborene deutsche Schriftsteller Theodor Fontane. Gemeint war der gediegene Spaziergang an der frischen Luft, ein Vergnügen für all jene, die Zeit und Musse dafür hatten. Schweisstreibender Sport für alle Schichten der Bevölkerung – nicht nur für Athleten, die sich mit Höchstleistungen übertreffen: Über solche Aktivitäten hätten Fontanes Zeitgenossen wohl nur den Kopf geschüttelt. In einer Welt, in der Arbeit schwere körperliche Anstrengung bedeutete, war Ruhe ein Privileg, Bewegung eine Last.

Erscheinungsdatum:
12. April 2019