Walliser Bote

«Man fühlt sich wie nach oben gezogen»

18. juin 2022
Italien

Im Jahre 1522, genau am 15. Juni, ist die Gründungsurkunde der Einsiedelei von Longeborgne bei Brämis unterzeichnet worden. Sie ist eine der letzten in der Schweiz, die noch bewohnt ist. Longeborgne gehört zu den bekanntesten Wallfahrtsorten in der Westschweiz. Jährlich besuchen rund 50 000 Besucher das Heiligtum. Aus dem Oberwallis pilgern die Menschen vor allem um des Kindersegens willen nach Longeborgne.
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«Man fühlt sich wie nach oben gezogen»

18. juin 2022
Français

Im Jahre 1522, genau am 15. Juni, ist die Gründungsurkunde der Einsiedelei von Longeborgne bei Brämis unterzeichnet worden. Sie ist eine der letzten in der Schweiz, die noch bewohnt ist. Longeborgne gehört zu den bekanntesten Wallfahrtsorten in der Westschweiz. Jährlich besuchen rund 50 000 Besucher das Heiligtum. Aus dem Oberwallis pilgern die Menschen vor allem um des Kindersegens willen nach Longeborgne.
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«Man fühlt sich wie nach oben gezogen»

18. juin 2022
Allemand

Im Jahre 1522, genau am 15. Juni, ist die Gründungsurkunde der Einsiedelei von Longeborgne bei Brämis unterzeichnet worden. Sie ist eine der letzten in der Schweiz, die noch bewohnt ist. Longeborgne gehört zu den bekanntesten Wallfahrtsorten in der Westschweiz. Jährlich besuchen rund 50 000 Besucher das Heiligtum. Aus dem Oberwallis pilgern die Menschen vor allem um des Kindersegens willen nach Longeborgne.
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Kunstführer über die Abtei

21. septembre 2016
Italien

Die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK) publiziert seit 1935 durchschnittlich alle 30 Tage einen Schweizerischen Kunstführer. Die 1000. Ausgabe ist der Abtei St-Maurice im Wallis gewidmet und stellt damit den Klosterschatz des ältesten christlichen Klosters der westlichen Welt  in den Fokus.

Mit über fünf Millionen Exemplaren handelt es sich bei der Reihe um die meistverkaufte Publikationsreihe der Schweiz.