Seit 2011 sind die Schweizer Pfahlbauten Unesco-Welterbe. Neu widmet sich ihnen ein eigener Kunstführer. Vorgestellt wurde er im Thurgauer Seebachtal.
Seit 2011 sind die Schweizer Pfahlbauten Unesco-Welterbe. Neu widmet sich ihnen ein eigener Kunstführer. Vorgestellt wurde er im Thurgauer Seebachtal.
Der Kanton Thurgau war Austragungsort der Vernissage des Kunstführers «Pfahlbauten in der Schweiz». Er wurde in Hüttwilen im Seebachtal der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Ort wurde nicht zufällig gewählt, sondern ist mit seinen Pfahlbauten Teil des UNESCO-Welterbes.
Seit 2011 sind die Schweizer Pfahlbauten Unesco-Welterbe. Neu widmet sich ihnen ein eigener Kunstführer.
Die Schweizer Pfahlbauten sind Teil eines Unesco-Weltkulturerbes, das sich quer über die Alpen erstreckt. Ein neuer Kunstführer gibt nun Einblick in dieses beinahe unsichtbare «Bodenarchiv».
Die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK) publiziert seit 1935 durchschnittlich alle 30 Tage einen Schweizerischen Kunstführer. Die 1000.
Wie es dazu kam, dass ein kleines Rhonestädtchen im Unterwallis einen der wertvollsten Klosterschätze der Christenheit beherbergt.
La salle des concerts Chocs fête sin quart de siècle. L'Ancienne Brasserie Müller à Neuchâtel, guide édité par la Société d'histoire de l'art en Suisse.
Am 22. September veröffentlicht die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte ihren tausendsten Kunstf ührer - eine aussergewöhnliche Leistung, zu der man der GSK herzlich gratulieren darf !
Nicole Pfister Fetz ist neue Präsidentin der gSK. Benno Schubiger ist als GSK-Präsident zurückgetreten.