Am 16. April 2014 wurde die Swisslos-Reportage zur GSK-App «Swiss Art To Go» nach der Lottoziehung und vor dem 10 vor 10 auf SRF 1 ausgestrahlt.
Am 16. April 2014 wurde die Swisslos-Reportage zur GSK-App «Swiss Art To Go» nach der Lottoziehung und vor dem 10 vor 10 auf SRF 1 ausgestrahlt.
In einem neuen Kunstführer der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK) wird die Baugeschichte der Gemeinde Riehen vorgestellt. Autoren sind die beiden Kunsthistoriker Anne Nagel und Klaus Spechtenhauser, die beide zudem Mitarbeiter derKantonalen Denkmalpflege BaselStadt sind.
Laufental sind nicht besonders viele archäologische Fundstellen bekannt. Auch schützenswerte Bauten sind in offiziellen Dokumenten weniger verzeichnet als im Rest des Kantons.
In einem neuen Kunstführer der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK wird die Baugeschichte der Gemeinde Riehen vorgestellt. Autoren sind die beiden Kunsthistoriker Anne Nagel und Klaus Spechtenhauser.
Das Schloss Wartenfels ist aus einer mittelalterlichen Feste hervorgegangen und präsentiert sich heute als von weit her sichtbarer, auf einem markanten Sporn oberhalb von Lostorf exponiert gelegener repräsentativer Monumentalbau. Die Kleinburg Wartenfels, die im ausgehenden 17.
Die offizielle Schweiz ist auch Botschafterin für schweizerisches Design und Innenarchitektur.
Dopo l’Assemblea nella "Konzertsaal" sarà offerto un rinfresco, seguito da visite guidate in tre lingue ai monumenti della città di Soletta. La giornata terminerà con una cena nella "sala dei cavalieri" della dimora Von Roll. >> Assemblea annuale
Il finanziamento delle ricerche sull’architettura contemporanea è garantito dalla Emil & Rosa Richterich-Beck Stiftung. Per scaricare l'app: www.satg.ch
Au cours de sa longue existence, la Société d'histoire de l'art en Suisse (SHAS) a réalisé un guide artistique recebsant les biens culturels de notre pays.
Die eigentliche Sorge um den Erhalt einzigartiger Monumente des hiesigen Lebens in vergangener Zeit obliegt in der Schweiz zwei alten Vereinen: der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK), die 1880 unter dem Namen «Vaterländische Gesellschaft für Erhaltung historischer Denkmäler » gegr