Nachdem die Wiler Madonna vor einem Jahr in der Marienkapelle einen würdigen Ort gefunden hat, ist ein Kunstführer über das Denkmal erschienen. Dies markiert den Höhepunkt einer ereignisreichen Geschichte.
Nachdem die Wiler Madonna vor einem Jahr in der Marienkapelle einen würdigen Ort gefunden hat, ist ein Kunstführer über das Denkmal erschienen. Dies markiert den Höhepunkt einer ereignisreichen Geschichte.
Ab sofort sind die zwei neuen Berner Bände zu den ehemaligen Amtsbezirken Aarberg und Wangen aus der Buchreihe «Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern» im Buchhandel verfügbar.
Ab sofort sind die zwei neuen Berner Bände zu den ehemaligen Amtsbezirken Aarberg und Wangen aus der Buchreihe «Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern» im Buchhandel verfügbar.
Im jetzt erschienenen Buch «Der ehemalige Amtsbezirk Aarberg» beleuchten die beiden Autoren auf 496 Seiten und ebenso vielen Abbildungen die Kunstdenkmäler der Städte, Dörfer und Weiler.
Nachdem die Wiler Madonna vor einem Jahr in der Marienkapelle einen würdigen Ort gefunden hat, ist ein Kunstführer über das Denkmal erschienen. Dies markiert den Höhepunkt einer ereignisreichen Geschichte.
ine der bedeutendsten romanischen Madonnen der Schweiz befindet sich in Wil. Ihr Standort, die Seitenkapelle der Stadtkirche St. Nikolaus, ist neugestaltet worden.
Die Glocken der katholischen Kirche in Birmenstorf läuten drei Uhr. Hier drin in der Freskenkapelle ist es still, das Läuten dringt nur schwach durch die dicken alten Mauern. «Es ist zwar ein besinnlicher Ort, an dem man gut zur Ruhe kommen kann», sagt der Historiker Patrick Zehnder.
Die Siedlungen der Nachkriegszeit in Bümpliz-Bethlehem, Berns westlichstem Stadtteil, stellen ein schweizweit einmaliges Ensemble dar, das uns die Entwicklung der Siedlungsarchitektur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor Augen führt.