I musei non perdono il loro fascino: ogni anno da 12 a 15 milioni di persone visitano le oltre 1100 sedi espositive della Svizzera. I musei sono importanti per il location-based marketing di città e intere regioni.
I musei non perdono il loro fascino: ogni anno da 12 a 15 milioni di persone visitano le oltre 1100 sedi espositive della Svizzera. I musei sono importanti per il location-based marketing di città e intere regioni.
Die Banner und andere Urner Hoheitszeichen sind in der Bücherreihe Die kunstdenkmäler der Schweiz festgehalten. Nun wurde ein separates Buch herausgegeben und gestern präsentiert.
Vor 150 Jahren wurde in Baar die erste reformierte Kirche im katholischen Kanton Zug eingeweiht.
Knapp 200 Baubeschreibungen veranschaulichen die reiche Baukultur im Urner Schächental und im unteren Reusstal.
16 Jahre nach der letzten Parkhausabstimmung Fontanapark wird ein altes Anliegen neu lanciert: Für eine Belebung der Altstadt sollen diesmal unter dem Stadtgarten unterirdische Parkplätze ermöglicht werden. «Kunstführer durch die Schweiz», Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte.
Neun Jahre blieb der Kanton Solothurn am Ball und finanzierte die Erarbeitung des dritten und letzten Kunstdenkmälerbandes zur Stadt Solothurn. Er ist den Sakralbauten gewidmet und kommt eben aus dem Druck.
Die Buchvernissage findet ohne Andreas Bräm, den Autor des Buches, statt. Er muss wegen Grippe das Bett hüten. An seiner Stelle beantwortet Projektleiter Ferdinand Pajor von der Gesellschaft für Kunstgeschichte (GSK) einige Fragen.
Als erster der auf drei Bände angelegten Glarner Reihe der Kunstdenkmäler der Schweiz erscheint das Buch zu den acht Dörfern des Glarner Unterlands – seit 2011 bilden diese die Gemeinde Glarus Nord. Dieses Gebiet war bereits in römischer Zeit eine Durchgangszone zu den Bündner Alpenpässen.
Als erster der auf drei Bände angelegten Glarner Reihe der Kunstdenkmäler der Schweiz erscheint das Buch zu den acht Dörfern des Glarner Unterlands – seit 2011 bilden diese die Gemeinde Glarus Nord. Dieses Gebiet war bereits in römischer Zeit eine Durchgangszone zu den Bündner Alpenpässen.