Die Kunstdenkmäler der Schweiz KdS / BL

Nachdem seit längerem die Kunstdenkmäler-Bände I–III vorliegen (Bezirke Arlesheim 1969 (vergriffen), Liestal 1974 und Sissach 1986) erschien mit Band IV von Dr. Sabine Sommerer und Prof. Dr. Axel Christoph Gampp 2014 das vorletzte Werk der Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft.

2016 wurden die Arbeiten am letzten Bandgebiet begonnen. Band V wird den Bezirk Laufen behandeln. Der junge Baselbieter Bezirk gehört erst seit 1994 zum Kantonsgebiet, nachdem sich die Bevölkerung in einer Volksabstimmung für einen Kantonswechsel ausgesprochen hat.

Die 13 Gemeinden Blauen, Brislach, Burg im Leimental, Dittingen, Duggingen, Grellingen, Laufen, Liesberg, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Wahlen und Zwingen werden somit vorerst den Schlusspunkt unter das erfolgreiche Kunstdenkmälerprojekt des Kantons Basel-Landschaft setzen. Die beiden Autoren, Prof. Dr. Axel Christoph Gampp und Dr. Richard Buser, arbeiten für das Laufental mit der Kulturwissenschaftlerin Dr. Franziska Schürch und den Historikerinnen Sara Janner und Isabel Koellreuter zusammen.

Die Bearbeitung wird begleitet von der Kunstdenkmäler-Kommission des Kantons, der die kantonale Denkmalpflegerin Brigitte Frei-Heitz vorsteht.

 

Kontaktadresse der Autoren:

Dr. phil. Richard Buser
Bau- und Umweltschutzdirektion
Kanton Basel-Landschaft
Amt für Raumplanung
Kunstdenkmäler-Inventarisation
Rheinstrasse 29
Postfach
CH-4410 Liestal
E-Mail richard.buser@bl.ch

Prof. Dr. phil. Axel Christoph Gampp
Bau- und Umweltschutzdirektion
Kanton Basel-Landschaft
Amt für Raumplanung
Kunstdenkmäler-Inventarisation
Rheinstrasse 29
Postfach
CH-4410 Liestal
E-Mail axel.gampp@unibas.ch

 

Kirche St. Oswald
Das mehrheitlich römisch-katholische Laufental zählt über ein
Dutzend Pfarrkirchen sowie mehrere Kapellen.
Nenzlingen, Kirche St. Oswald von 1756. Der Hochaltar aus dem
Jahr 1723 stand früher in der Oswaldkapelle von Schloss Zwingen
(Foto Simon Nägeli).

 

Grellingen, Arbeiterwohnhäuser von 1864
Die Industrialisierung hat das Laufental geprägt. Die wichtigsten baulichen Zeugen dieser
Entwicklung werden im Kunstdenkmälerband gewürdigt.
Grellingen, Arbeiterwohnhäuser von 1864 (Foto Claudio Affolter).

:)