Leo e Lila alla scoperta del Grigionitaliano

Leo e Lila alla scoperta del Grigionitaliano

Data di pubblicazione: Autunno 2018 - Leo e Lila sono dei grandi viaggiatori! Amano la Svizzera e scovare le sue particolarità, facendo un tuffo nella storia, nell’arte e nella natura. Il Grigionitaliano è una destinazione perfetta per loro: percorrendo la Valposchiavo, la Bregaglia, la Calanca e la Mesolcina i due protagonisti scoprono una realtà ricchissima di leggende, tradizioni, cultura e innovazione, il tutto immerso in una scenografia mozzafiato, tra altissime montagne, ghiacciai, laghetti alpini, castagneti e con il sole del sud!
Erscheint
03.09.2018

Leo und Lila entdecken Italienischbünden

Leo und Lila entdecken Italienischbünden

Erscheint im Hebst 2018 - Leo und Lila sind großartige Reisende! Sie lieben die Schweiz und entdecken ihre Besonderheiten und tauchen ein in Geschichte, Kunst und Natur. Italienischbünden ist ein perfektes Ziel für sie: durch das Valposchiavo, die Bregaglia, die Calanca und die Mesolcina entdecken die beiden Protagonisten eine Realität, die reich an Legenden, Traditionen, Kultur und Innovation ist, eingebettet in eine atemberaubende Landschaft, zwischen hohen Bergen, Gletschern, Bergseen, Kastanienhainen und der südlichen Sonne!
Erscheint
03.09.2018

Cover «Le Musée de l’Hôtel-Dieu de Porrentruy»

Le Musée de l’Hôtel-Dieu de Porrentruy

L’Hôtel-Dieu, ancien hôpital, compte parmi les principaux fleurons du patrimoine de Porrentruy. Témoin de l’affirmation au milieu du 18e siècle du pouvoir bourgeois face à celui du prince-évêque établi au château, cet édifice a été pendant près de deux cents ans un pôle d’assistance et de soins avant d’accueillir un musée. Quelles ont été les étapes clé de cette transformation ? Qui a contribué aux différents chantiers ? PARAITRA EN NOVEMBRE 2018
Erscheint
10.11.2018

Cover «Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau IX Zwischen Bodensee und Bürglen»

Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau IX. Zwischen Bodensee und Bürglen

Das Herzstück des Bands bildet das Frauenkloster Münsterlingen: ein kulturhistorisches Juwel erster Güte, das zu den bedeutenden Barockbauten der Region zählt. Unter den Profanbauten wartet das Buch mit herausragenden Schlössern auf, z.B. das über dem Dorf thronende Schloss Bürglen. ERSCHEINT IM NOVEMBER 2018
Erscheint
15.11.2018

Cover «Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern, Land IV. Der ehemalige Amtsbezirk Aarberg»

Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern, Land IV. Der ehemalige Amtsbezirk Aarberg

Intakte Ortsbilder mit Bauernhäusern aus dem 17.–20. Jh., die neugotische Kirche in Rapperswil, Glasmalereien aus der Neuzeit bis ins 20. Jh. und nicht zuletzt das schmucke mittelalterliche Städtchen Aarberg mit seinem zentralen Marktplatz und der Holzbrücke aus dem 16. Jh. – das sind einige der Höhepunkte des vierten Berner Landbands über den ehemaligen Amtsbezirk Aarberg. ERSCHEINT IM DEZEMBER 2018
Erscheint
07.12.2018

Cover «Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern, Land V. Der ehemalige Amtsbezirk Wangen»

Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern, Land V. Der ehemalige Amtsbezirk Wangen

Der ehemalige Amtsbezirk Wangen überrascht mit überdurchschnittlich qualitätvollen Bauten. Aus den mehrheitlich bäuerlich und bürgerlich geprägten Baudenkmälern ragen z.B. das Schloss Wangen mit seiner hervorragenden barocken Innenausstattung oder die Katharinenkapelle in Wiedlisbach hervor. ERSCHEINT IM DEZEMBER 2018
Erscheint
07.12.2018

Cover «Das Winkelriedhaus in Stans»

Das Winkelriedhaus in Stans

ERSCHEINT ENDE 2018 - Das Winkelriedhaus in Stans gehört zu den herausragendsten Profanbauten des Kantons Nidwalden und zeugt heute eindrücklich von seiner wechselvollen Besitzergeschichte. Im Kern ist der stattliche Fachwerkbau der bedeutenden Familie Winkelried erhalten, der in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts zu einem standesgemässen Wohnsitz des einflussreichen Politikers und Soldunternehmers Melchior Lussi ausgebaut wurde.
Erscheint
31.12.2018

Cover «Siedlungen der Nachkriegszeit in Bümpliz-Bethlehem»

Siedlungen der Nachkriegszeit in Bümpliz-Bethlehem

ERSCHEINT ENDE 2018 - Das ehemalige Bauerndorf Bümpliz wurde Ende des 19. Jahrhunderts vom Entwicklungssog der Stadt Bern erfasst und 1919 in diese eingemeindet. Mit dem darauffolgenden Bevölkerungswachstum nahm auch die Wohnungsnot zu. Als Bern nach dem Zweiten Weltkrieg erstmals über 100’000 Einwohnerinnen und Einwohner zählte, musste dringend neuer Wohnraum geschaffen werden.
Erscheint
31.12.2018