Schweizerische Kunstführer

Le Corbusier - Lehrjahre, Projekte und Bauten in der Schweiz

Charles-Edouard Jeanneret, der 1920 das Pseudonym Le Corbusier annahm, ist einer der bedeutendsten Architekten des 20. Jahrhunderts, der sich gleichzeitig als Maler betätigte. Seine Lehrjahre bei L’Eplattenier in La Chaux-de-Fonds, seine ersten Bauten in «seinen Tannen», seine Studienreisen, seine Praktika bei Behrens in Berlin und den Brüdern Perret in Paris sowie seine vielen gescheiterten Projekte in der Schweiz sind häufig weniger bekannt. Doch er verstand es, seinen Werken durch zahlreiche Schriften Beachtung zu verschaffen. Seither wurden Le Corbusiers Bauten in der Schweiz mit grossem Fachwissen restauriert, und zwei von ihnen, das Doppelgebäude Clarté in Genf und die Villa «Le Lac» in Corseaux, fanden 2016 Eingang in die Welterbeliste der UNESCO.

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Die handlichen Broschüren präsentieren Städte, Ortschaften und Objekte wie zum Beispiel Industriebauten, Grandhotels, Schlösser und Burgen, Klöster, Kapellen, Kathedralen und moderne Bauten. Die bekannte Publikationsreihe umfasst über 1000 Nummern. Der Führer ist ein kompetenter Begleiter, er lässt die Geschichte eines Gebäudes aufleben und macht Sie auf das Besondere aufmerksam. Die Broschüren dienen als Nachschlagewerke uns sind schöne Erinnerungen an einen Ausflug. Die Kunstführer können vor Ort, bei der GSK-Geschäftstelle oder im Buchhandel bezogen werden oder Sie abonnieren die Führer.

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