Zeitschrift k+a

Kunst + Architektur in der Schweiz

AKTUELL: k+a 2020.1 : Sammlungen und Sammler | Collections et collectionneurs | Collezioni e collezionisti

«Die Schweiz kann in gewisser Hinsicht als das gelobte Land der Sammler gelten», schreibt unser Autor Axel Christoph Gampp in seinem einleitenden Essay. Im Vergleich zu vielen europäischen Ländern entstammen die mannigfaltigen Schätze hierzulande nämlich nicht den Sammlungen aristokratischer Häuser, sondern sind der Sammelleidenschaft und dem Kunstsinn einzelner Bürgerinnen und Bürger zu verdanken. Unser Themenheft richtet den Blick auf Sammlungen, die das Zusammenspiel von Architektur und Kunst thematisieren – aber auch auf Firmensammlungen oder exotische Objekte. Zu Letzteren gehört etwa das Porzellan aus Nyon, das gegen Ende des 19. Jahrhunderts einen regelrechten Sammlerhype auslöste.

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k+a 2020.1 : Sammlungen und Sammler | Collections et collectionneurs | Collezioni e collezionisti

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Die durchgehend vierfarbige Publikumszeitschrift k+a legt den Fokus auf das baugeschichtliche Kulturerbe der Schweiz. Die Zeitschrift enthält Artikel aus Kunstwissenschaft, Architekturgeschichte und Kulturgütererhaltung und -dokumentation.

Mit der Zeitschrift wird Ihnen die Kernkompetenz und die Arbeit der GSK näher gebracht. Die Kunst des Dokumentierens und Erforschens des baugeschichtlichen Kulturerbes der Schweiz wird auf diese Weise fassbar und transparent gemacht und ermöglicht wertvolle Einblicke. Die Zeitschrift erscheint vierteljährlich und ist als Teil der Mitgliedschaft im Jahresbeitrag inbegriffen.

 

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