Die Sonderausstellung ist in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) entstanden.
Die Sonderausstellung ist in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) entstanden.
Auch wenn das Schloss als Institution und Gebäude von der Schweizer Geschichtsschreibung erst wenig erforscht wurde, ist es aufs engste mit der politischen und kulturellen Landschaft der Schweiz des 18.
Zentrales und überzeugendes Thema dieses Vorschlags ist die interaktive Animation. Mit dem Beschreiten durch Passanten wird die Brücke von aussen phantasievoll inszeniert und von innen zweckmässig und mit viel Gespür für die Brückenbilder beleuchtet.
Historische Bauten sind auch im Alltag der Schweizer Wohnbevölkerung bedeutend: Für die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer stellt der baukulturelle Wert einer Wohnung oder Umgebung ein «ziemlich wichtiges» oder «sehr wichtiges» Auswahlkriterium bei der Wohnungssuche dar, 53 Prozent wären bereit
Ganz neu werden alle Schweizer Bauwerke automatisch den Kategorien «Unesco-Weltkulturerbe» beziehungsweise «Kulturgut von nationaler Bedeutung» zugeordnet.
Porträtiert sind in einzelnen, kurzen Filmen:• Nicole Bauermeister, Direktorin der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK• Roger Fayet, Geschäftsführer des Schweizer Instituts für Kunstwissenschaft SIK• Anne Fournier, Co-Präsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für Theaterk
Der Anbau von Nahrungsmitteln prägt unsere Landschaften, Märkte sind Mittelpunkt der Städte, Restaurants sind Orte des öffentlichen und der Tisch zu Hause Ort des privaten Zusammenkommens. Essen und Trinken sind alltäglich und gestalteten damit seit jeher einen weiten Teil unseres Kulturgutes – und
Nach der eigentlichen Generalversammlung im Konzertsaal Solothurn offerierten wir Ihnen einen Stehlunch. Am Nachmittag standen mehrere Führungen in drei Sprachen zur Auswahl. Abends stand den Gästen der GSK der Rittersaal im Von Roll-Haus für das Abendessen offen. >> Jahresversammlung