Architektur will ästhetisch interessant und auffällig sein. Bunker und Festungen aber wurden gebaut, um nicht gesehen zu werden. Das Buch «Festungen in der Schweiz» will die «versteckte» Architektur einem breiten Publikum zugänglich machen.
Architektur will ästhetisch interessant und auffällig sein. Bunker und Festungen aber wurden gebaut, um nicht gesehen zu werden. Das Buch «Festungen in der Schweiz» will die «versteckte» Architektur einem breiten Publikum zugänglich machen.
Beitrag über das Festungsbuch, erstmals ausgestrahlt am 3.1.2018 und am 4.1.2018 in der Sendung "Kultur Kompakt" auf SRF2 Kultur wiederholt https://www.srf.ch/play/radio/popupaudioplayer?id=54ab863d-9e24-4be5-96d7-ff0d4a5fad96&startTime=18.475 Beginn bei Minute 19:04
Weil unser Kulturerbe uns alle betrifft und damit dieses Jahr des Kulturerbes ein Erfolg wird, sollten möglichst viele Personen daran teilnehmen können. Eine möglichst breite Unterstützung durch die Schweizer Bevölkerung erscheint uns deshalb unerlässlich!
Erster Band der Glarner Reihe der Kunstdenkmäler der Schweiz. Das Gebiet der acht Dörfern des Glarner Unterlands war bereits in römischer Zeit eine Durchgangszone zu den Bündner Alpenpässen.
Kaum beachtet von der Öffentlichkeit verfügt die Schweiz über ein spezielles Kulturerbe: Die militärischen Festungsbauten, die sich mit ihren Geländehindernissen auch als Gestaltungselemente der Landschaft zeigen.
Die Anziehungskraft von Museen ist ungebrochen – zwischen zwölf und fünfzehn Millionen Menschen besuchen jährlich die mehr als 1100 Ausstellungshäuser in der Schweiz. Museen sind wichtig für das Standortmarketing von Städten und ganzen Regionen – Strahlkraft und Prestigewert inklusive.
Wir danken für Ihre Geduld und wünschen Ihnen einen guten Jahreswechsel. Ihre GSK
Mit zahlreichen Veranstaltungen wird ein Jahr lang unser gemeinsames kulturelles Erbe landesweit in den Mittelpunkt gerückt.
Die Buchreihe Pages blanches macht unbekannte Architektur bekannt. Der sechste Band widmet sich den „Festungen in der Schweiz“. Rund 200 hochwertige Fotografien des Fotografen Michael Peuckert zeigen die besondere Ästhetik der Bauten und geben faszinierende Einblicke in eine verborgene Welt.
Sie ducken und verstecken sich. Und was man von ihnen sieht, ist meist nicht schön im konventionellen Sinn. Trotzdem sind Festungen bewahrenswert. Die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK hat ihnen ein Buch gewidmet.