Zeitschrift k+a
Kunst + Architektur in der Schweiz
AKTUELL: k+a 2026.1 : Schweizer Design | Design suisse | Design svizzero
Unsere Autorinnen und Autoren haben sich in dieser Ausgabe mit den unterschiedlichsten Schöpfungen und Formen von Schweizer Design auseinandergesetzt – ein Ausschnitt, der stellvertretend für die Vielfalt und Breite des kreativen Schaffens steht. Wir werfen einen Blick auf die Arbeit von Uhren- und Industriedesignern wie Jacqueline Dimier, Gérald Genta und Walter Helbling, Architekten wie Mario Botta oder Gestaltern wie dem Signaletikpionier Hansruedi Scheller, der Zeuge einer Alltagsgeschichte der Nachkriegszeit ist.
Der gute Ruf von Swiss Made – sei es bei Möbeln, Uhren oder im Industriedesign – beruht nicht nur auf formal reduzierter Ästhetik und höchster Qualität der Produkte, sondern auch auf Werten, die heute aktueller denn je sind. So werden Langlebigkeit und Nachhaltigkeit in einer Welt knapper Ressourcen immer wichtiger. Begriffe wie Upcycling und Re-use gewinnen an Bedeutung und sind integraler Bestandteil hochwertiger Produkte.
Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Design als Gestaltung von Gebrauchsobjekten sowie die Entstehung erster Museen und Sammlungen dafür auf die rasante Industrialisierung Mitte des 19. Jahrhunderts zurückgehen. Zwar ist der Begriff «Design» bereits im Oxford English Dictionary von 1588 zu finden, aber erst die maschinelle Massenproduktion machte Design zur gestalterischen Disziplin und zum Beruf. Idee, Entwurf, Produktion, Konstruktion und visueller Ausdruck – all das galt es in Einklang mit den neuen Produktionsmethoden zu bringen.
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Die durchgehend vierfarbige Publikumszeitschrift k+a legt den Fokus auf das baugeschichtliche Kulturerbe der Schweiz. Die Zeitschrift enthält Artikel aus Kunstwissenschaft, Architekturgeschichte und Kulturgütererhaltung und -dokumentation.
Mit der Zeitschrift wird Ihnen die Kernkompetenz und die Arbeit der GSK näher gebracht. Die Kunst des Dokumentierens und Erforschens des baugeschichtlichen Kulturerbes der Schweiz wird auf diese Weise fassbar und transparent gemacht und ermöglicht wertvolle Einblicke. Die Zeitschrift erscheint vierteljährlich und ist als Teil der Mitgliedschaft im Jahresbeitrag inbegriffen.
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