Luzerner Zeitung

Das Museum Burg Zug schafft zwei Virtual-Reality-Brillen an

20. November 2019
Italienisch

Das Museum Burg Zug und andere Schlösser kann man künftig auch mit Virtual-Reality-Brillen besichtigen.

Mit der Virtual-Reality-Brille schnallt man sich einen kleinen Computer in den Massen einer Taucherbrille auf die Nase, welcher den Blick in ferne Schweizer Schlossräume und -gärten freigibt. Der Eindruck ist so plastisch, als wäre man direkt vor Ort.

Das Museum Burg Zug schafft zwei Virtual-Reality-Brillen an

20. November 2019
Französisch

Das Museum Burg Zug und andere Schlösser kann man künftig auch mit Virtual-Reality-Brillen besichtigen.

Mit der Virtual-Reality-Brille schnallt man sich einen kleinen Computer in den Massen einer Taucherbrille auf die Nase, welcher den Blick in ferne Schweizer Schlossräume und -gärten freigibt. Der Eindruck ist so plastisch, als wäre man direkt vor Ort.

Das Museum Burg Zug schafft zwei Virtual-Reality-Brillen an

20. November 2019
Deutsch

Das Museum Burg Zug und andere Schlösser kann man künftig auch mit Virtual-Reality-Brillen besichtigen.

Mit der Virtual-Reality-Brille schnallt man sich einen kleinen Computer in den Massen einer Taucherbrille auf die Nase, welcher den Blick in ferne Schweizer Schlossräume und -gärten freigibt. Der Eindruck ist so plastisch, als wäre man direkt vor Ort.

Das Nein-Komitee verschafft sich Gehör

7. November 2019
Italienisch

Die Gegner des neuen Zuger Denkmalschutzgesetzes informieren - und auch die Parteien haben ihre Parolen gefasst.

Nicole Pfister Fetz, Präsidentin der Gesellschaft für SchweizerischeKunstgeschichte, zog den historischen Bogen von den Anfängen desDenkmalschutzes zu Beginn des 20.Jahrhunderts bis heute. «Man muss sich immer bewusst sein, dass Objekte, die abgebrochen werden, auch für die künftige Generation für immer weg sind.Auch wenn diese den Wert anders beurteilen würden», erklärte die Zugerin.

Das Nein-Komitee verschafft sich Gehör

7. November 2019
Französisch

Die Gegner des neuen Zuger Denkmalschutzgesetzes informieren - und auch die Parteien haben ihre Parolen gefasst.

Nicole Pfister Fetz, Präsidentin der Gesellschaft für SchweizerischeKunstgeschichte, zog den historischen Bogen von den Anfängen desDenkmalschutzes zu Beginn des 20.Jahrhunderts bis heute. «Man muss sich immer bewusst sein, dass Objekte, die abgebrochen werden, auch für die künftige Generation für immer weg sind.Auch wenn diese den Wert anders beurteilen würden», erklärte die Zugerin.

Das Nein-Komitee verschafft sich Gehör

7. November 2019
Deutsch

Die Gegner des neuen Zuger Denkmalschutzgesetzes informieren - und auch die Parteien haben ihre Parolen gefasst.

Nicole Pfister Fetz, Präsidentin der Gesellschaft für SchweizerischeKunstgeschichte, zog den historischen Bogen von den Anfängen desDenkmalschutzes zu Beginn des 20.Jahrhunderts bis heute. «Man muss sich immer bewusst sein, dass Objekte, die abgebrochen werden, auch für die künftige Generation für immer weg sind.Auch wenn diese den Wert anders beurteilen würden», erklärte die Zugerin.

Das Museum Burg Zug erweitert seinen Fundus

16. Oktober 2018
Deutsch

Das Museum erwirbt eine Kunstsammlung aus namhaftem Haus. Allein durch den ideellen Wert der teils hochkarätigen Exponate mit starkem Zuger Bezug erfüllt das Museum eine wichtige identitätsstiftende Aufgabe.

Einige der Exponate sind bereits in der Buchreihe «Die Kunstdenkmäler der Schweiz» aufgelistet und abgebildet.

«Sind iär öppä vom Heimatschutz?»

24. September 2018
Italienisch

Im Biohof Zug ist die neue Nummer des Jahrbuchs «Tugium» präsentiert worden. Im Rampenlicht aber stand dabei auch noch ein anderes Projekt.

Der Kanton Zug hat seit 1991 die Projektleitung und birgt das umfangreiche Archiv dieses langjährigen Unternehmens, das mit dem wissenschaftlichen Grossprojekt «Die Kunstdenkmäler der Schweiz» vergleichbar ist.

«Sind iär öppä vom Heimatschutz?»

24. September 2018
Französisch

Im Biohof Zug ist die neue Nummer des Jahrbuchs «Tugium» präsentiert worden. Im Rampenlicht aber stand dabei auch noch ein anderes Projekt.

Der Kanton Zug hat seit 1991 die Projektleitung und birgt das umfangreiche Archiv dieses langjährigen Unternehmens, das mit dem wissenschaftlichen Grossprojekt «Die Kunstdenkmäler der Schweiz» vergleichbar ist.

«Sind iär öppä vom Heimatschutz?»

24. September 2018
Deutsch

Im Biohof Zug ist die neue Nummer des Jahrbuchs «Tugium» präsentiert worden. Im Rampenlicht aber stand dabei auch noch ein anderes Projekt.

Der Kanton Zug hat seit 1991 die Projektleitung und birgt das umfangreiche Archiv dieses langjährigen Unternehmens, das mit dem wissenschaftlichen Grossprojekt «Die Kunstdenkmäler der Schweiz» vergleichbar ist.